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Städtetrip, Outdoorurlaub und Familienurlaub
Ich heiße Markus Schmidt, 41 Jahre alt und bin gerne als Reiseblogger unterwegs. Vor allem in der Natur aber zur Abwechslung hin und wieder auch mal auf einer Städtereise. Erforscht werden meine Reiseziele entweder zu Fuß, auf dem Fahrrad oder einem Mountainbike. Unterwegs bin ich alleine, zu zweit oder als Familie mit zwei Kindern.

Für euch mache ich an den schönsten Orten viele Bilder, um zu zeigen, was ich erlebt habe. In den Nächten (oder wie heute bei Regenwetter) sitze ich stundenlang am Computer und schreibe die Texte dazu.

Inspiration für Reisen – echte Tipps finden
Ihr könnt so über meine Reisen lesen und euch inspirieren lassen. Ihr profitiert durch meine Reiseblogs davon, schon vor eurem Urlaub genau zu wissen, was euch erwartet. Eure kostbare Urlaubszeit kann so für das eingeplant werden, was euch wirklich gefällt. Ihr macht dann die Dinge, die euch gefallen und spart euch all das, was im Reisekatalog als „Reisetipp“ verkauft wird, sich aber in der Realität als „heiße Luft“ entpuppt. Als Reiseblogger werde ich auch informiert, wenn neue Hotels eröffnet werden und es gute Angebote gibt. Ich gebe euch nützliche Informationen dazu weiter, nachdem ich selbst dort war. Von mir gibt es Tipps, was sich im Urlaub und der Freizeit wirklich lohnt.

Neugierig, wer hier schreibt? Hier gibt es mehr Informationen über mich.

Über mich

Als Teenager zum Journalismus
Bereits während meiner Schulzeit habe ich mich für Publizistik und das Reisen interessiert. So kam ich zu den regionalen Zeitungen in Bayern: Die „Mittelbayerische Zeitung“ und „Der Neue Tag“ samt Wochenblättern waren die ersten Medien, für die ich geschrieben habe. Auch Reisethemen. Wenn ich auf Pressereisen unterwegs war,  war ich der Jüngste der Gruppe. Das Internet spielte zu dieser Zeit noch keine Rolle.

Studium und Berufserfahrung
Mit dem Betriebswirtschaftsstudium an der Universität Regensburg und der K.U. Leuven bei Brüssel in Belgien – schon öfter als innovativste Universität Europas ausgezeichnet – wurde die Zeit knapper und das Schreiben über das Reisen weniger. Es folgten Arbeitsjahre in der Unternehmensberatung. Tätig war ich für klassische Konzerne wie Siemens, aber auch für amazon.de oder mittelständische Unternehmen wie die Sparkasse Regensburg. Nach Stationen im Digitalen (Business Development der HVB) und im Management einer Tourismusdestination in Tirol (dort hatte ich lang und viel Kontakt mit dem Thema Reise) kehre ich zum Schreiben zurück. Ich verbinde die Erfahrungen aus den Bereichen Marketing, Management, Journalismus und Tourismus und blogge.

Reiseblogger Markus Schmidt unterwegs in den Bergen

Reiseblogger Markus
Mein Herzblut liegt in meinen persönlichen Reiseblogs. Hier schreibe ich für meine Leser über Urlaub, gebe Tipps und Ideen für den Familienurlaub oder informiere Biker über Ziele für den Mountainbikeurlaub. Ich helfe auch mit meinem umfangreichen Wissen über das Karwendelgebirge. Dort bin ich besonders gerne. Die schönen Gipfel vor den Toren Münchens haben mir es das ganze Jahr angetan. Dort teste ich auch Produkte. Meine Erfahrungen und Kentnisse bringe ich als Reiseblogger auch für Firmen ein: Ich möchte meine Zeit sinnvoll für interessierte Kunden einsetzen. Ich schreibe gerne über Reisen und berichte das, was ich vor Ort erlebt habe. Werbekunden aus dem Tourismus und der Industrie nutzen dieses hochwertige Umfeld für die Kommunikation von Angeboten und Produkten.

Als Leser möchtet ihr wissen, was ein Reiseblogger tut?
Als Firma möchten Sie mit einem Reiseblogger zusammenarbeiten?

Was ist ein Reiseblogger?

Reiseblogger – die unbekannten Wesen?
Reiseblogger liegen im Trend. Sie sind modern, frisch und informativ. Wer früher seine Texte und Bilder im trendigen Printmagazin veröffentlicht haben wollte, sucht heute nach einem guten Blogger. Und die Reiseblogger? Scheinbar leben sie nur auf der Sonnenseite, reisen um die Welt und verdienen mit Reiseberichten ihr Geld.  Aber was sind Reiseblogger eigentlich und wie funktioniert das Reiseblogger-Leben?

Der Beruf Reiseblogger
Ein Reiseblogger ist in einem Hotel oder einer Region für einige Tage unterwegs. Man fährt oder fliegt ans Reiseziel und sucht dort nach den interessantesten Geschichten. Das sollten nicht nur die gängigsten Top-ten-Sehenswürdigkeiten sein, sondern ein paar besondere Winkel. Dabei trifft man z.B. Menschen, die gerne ihr Hotel zeigen und zu einem Essen einladen. Wenn andere am Montag ins Büro gehen, starten Reiseblogger vielleicht gerade eine Wanderung auf einen Berg. Oder sie gehen statt Mittagspause an den Sandstrand. Bis hierher hört es sich wie Urlaub an.

Macht ein Reiseblogger immer Urlaub?
Aber es ist anders als Urlaub: Wenn „normale“ Berufstätige nach ihrer Arbeitszeit nach Hause gehen oder in den Biergarten, stehen Blogger immer noch oben am Berg, um gute Bilder zu machen. Oder wenn ihr um 9 Uhr ins Büro müsst und euch um 5 Uhr nochmal im Bett umdreht, muss ein Blogger schon längt fit sein, um den Sonnenaufgang über dem dunklen Strand mit der Vulkanasche auf den Speicherchip zu bannen. Es ist ein intensiveres Leben, woran Blogger teilhaben lassen.

Was man als Blogger unterwegs erlebt, schreibt man auf und dokumentiert das in vielen Fotos. Einmal von links, einmal von rechts, dann nochmal mit einem Weitwinkel oder mit einer anderen Blende. Die Mitreisenden kann man so schnell in den Wahnsinn treiben – insbesondere dann, wenn sie als Modell dienen und dreimal an der gleichen Stelle auf Befehl freundlich lachen sollen.

Nach viel Schreibarbeit, der Suche nach den echt ansprechenden Bildern und der Zusammenstellung geht es weiter. Das alles braucht mehr Zeit, als man denkt. Als Erlebnisgeschichte kommen die Bilder auf eine Webseite – den sogenannten Reiseblog – zum Lesen. Jedes Bild wird einzeln hochgeladen, mit einem Untertitel versehen und an die richtige Stelle platziert. Das mache ich zum Beispiel gerne am Sonntag, weil da kein Telefon läutet.

Es entstehen originelle Geschichten, wie das Leben wirklich spielt. Mit Sonne, Regen, Glück, Unglück und was unterwegs sonst so passiert. Wenn man mit Kindern unterwegs ist, gibt es besondere Entdeckungen, die ganz anders sind, als wenn man zu zweit verreist. Ein Urlaub auf dem Mountainbike oder mit Wanderstock wird wieder andere Urlaubsgeschichten ergeben.
Wohin es auch immer geht und was der Reisehintergrund ist – Das Lesen dieser Geschichten nimmt schon am Bildschirm mit auf die Reise. Es inspiriert und lenkt. Dies ist das Erfolgsrezept guter Reiseblogger. Und das nutzen Werbekunden, um auf den Webseiten Inserate zu schalten und sich zu präsentieren – denn wer reist, braucht auch ein Auto, einen Flug und natürlich ein Hotel. Wer gut ist, bekommt diese Firmen als Werbepartner.

Warum bewegen Reiseblogs zum Reisen?
Reiseblogs bieten authentische Urlaubstipps und geniessen bei den Lesern hohe Glaubwürdigkeit. Wenn ein Reiseblogger ein Ausflugsziel, ein Hotel oder eine Sehenswürdigkeit seinen Lesern als lohnenswert zeigt, schenkt man dem Glauben – viel mehr als wenn auf der Hotel-Webseite oder der Präsenz der Tourismusorganisation die Angebote in den schönsten Bildern gezeigt werden. Ein Blogger schreibt in einem anderen Stil, bietet eine eigene Bildsprache, die seinen Lesern gefällt. Er schreibt aber auch, was wirklich schön ist und was man sich in seinen wenigen Urlaubswochen sparen kann. So halte ich es jedenfalls als Reiseblogger. Ich gebe echte Insidertipps, die aktuell sind.

Ein Beispiel gefällig? Hier waren wir mit unserem Familienurlaub-Reiseblog in Garmisch Partenkirchen beim Chocolatier.

Reiseblogger gesucht?

Blogs als Werbeplatz
Die großen erfolgreichen Firmen setzen schon länger auf Kooperationen mit Bloggern. Sie pflegen die sogenannten Influencer, um authentische Berichte für sich nutzen zu können. Entweder werden die Blogartikel auf den eigenen Kanälen der Firmen eingebunden oder sie nutzen die Reichweite in der Zielgruppe des Bloggers. Und der Einfluß der Influencer wächst ständig. Immer älter werden die Zielgruppen, die sich von Influencern und Bloggern bei der Kaufentscheidung beeinflussen lassen.

Bloggen wirkt
G+J e|MS hat erstmals eine Studie veröffentlicht, bei der Konsumenten, Marketing Experten und Influencer befragt wurden. Das Ergebnis der Studie: Die Arbeit mit Influencern zahlt sich für Marken aus. Die Markenbekanntheit steigt laut Befragten durchschnittlich um 7,4%. Besonders für unbekanntere Marken lohnen sich Influencer und Blogger – hier wurde eine Verdoppelung der Markenbekanntheit gemessen. Frank Vogel von Gruner und Jahr sagt folgendes: „… wer in Zeiten sinkender Werbeerinnerung noch zum Verbraucher durchdringen will, muss neue Wege gehen. Influencer können sehr wirkungsvolle Markenbotschafter sein…“

Warum nutzen andere Firmen Blogger?
Die Blogartikel lesen wir Konsumenten lieber und nehmen sie emotionaler wahr, als die seelenlosen Spots und Werbebotschaften. Wir verbringen mehr Zeit mit dem Lesen eines Blogs und bauen damit eine höhere emotionale Bindung auf, als beim schnellen Anblick eines Werbebanners im Netz oder eines Printsujets in einer Zeitung. In unserer Zeit haben wir es jeden Tag mit hunderten von Werbebotschaften zu tun. Und an wieviele erinnern wir uns aktiv nach einem langen Arbeitstag? Schlecht verteilte Werbung wirkt sogar negativ, hier der interessante Artikel der Wirtschaftswoche.

Der Selbsttest
Einem Postbild mit Kindern auf Facebook steht die Geschichte eines Bloggers über seinen Ausflug mit Kindern gegenüber, wo eine Familie in Linz Graffiti im Familienurlaub sprüht. An was glauben Sie sich länger zu erinnern? Was werden Sie Ihren Freunden erzählen? – vom Werbebanner für einen Familienurlaub oder die Geschichte im Familen-Reiseblogüber den Chocolatier, den man mit Kindern besuchen kann?
Ich würde über die Familienurlaub-Webseite berichten, und zwar einem Freund, der ebenfalls Familie hat.

Bloggen von Geschichten – funktioniert
In der Werbelehre hat das einen doppelten Verkaufseffekt: Ich erreiche mit dem Blogbeitrag einen Käufer, der wiederum einem anderen potientiellen Käufer darüber berichtet – weil er die Geschichte gut findet. Das Vorteilhafte ist, dass der Freund wiederum in der Zielgruppe ist. Die klassisch funktionierende Mundpropaganda. Und das nutzen auch Werbeagenturen und Werbeleiter von Firmen. Emotionale und echte Blogbeiträge erhöhen die Verkaufswahrscheinlichkeit für ein Produkt. Und das doppelt: Beim ersten Adressaten gewinnt die Geschichte gegenüber dem kurzlebigen Post und dann wird noch zweiter Kunde erreicht, durch das Erzählen der Geschichte.

Für welche Aufgaben wird ein Blogger bezahlt?
Professionelle Werbetreibende schätzen die Herangehensweise professioneller Blogger. Sie sind für sie „Think Tank“ für eine kreative Umsetzung ihrer Inhalte. Danach werden Blogger zum Umsetzer, als Redakteur, Drehbuchautor und Fotograf. Im Reisebereich wissen die Werbeprofis genau, dass Bloggen nicht gleich Urlaub ist. Die Reisedienstleistungen werden zur Verfügung gestellt, damit der Reiseblogger authentisch darüber berichten kann. Für die Arbeitszeit des Schreibens und Fotografierens wird bezahlt. Und wenn ein Reiseblogger auch noch eine gute Reichweite hat, ist das den Unternehmen zusätzlich Geld wert. In manchen Fällen sogar ziemlich viel Geld. Manchmal vielleicht auch ein bisschen zuviel Geld.

Worauf die Blogger Profis achten
Die Zusammenarbeit mit der Werbewirtschaft ist wichtig, sie sichert den Bloggern einen Teil ihrer Einnahmen. Das ist gleich wie bei allen anderen Formen der Medien – egal ob Print oder Online. Wie bei Zeitungen und Magazinen ist Bloggen nicht gleich zu setzen, mit der Veröffentlichung von PR Texten. Es gilt bei einer Kooperation: Die echten Vorteile und Nachteile aufzeigen, sonst bleiben nicht genügend Leser und davon haben langfristig auch die Werbefirmen am meisten.

So halte ich es auch mit meinen Berichten, ich berichte darüber, was ich erlebe. Das ist unabhängig von der Zusammenarbeit mit Hotels, Regionen, Fluggesellschaften, Reisebüros und Firmen aus der Industrie. Wenn Sie Interesse an einer Blogger-Kooperation haben, bitte persönlichen Kontakt aufnehmen. Mediadaten und Konzepte lassen sich am besten individuell teilen.

Wo schreibe ich?
Ich blogge auf meinen persönlichen Reiseblogs. Dazu zählt der Familienurlaub Blog, der Karwendel Reiseblog oder auch auf Fachblogs wie hier über den Tourismus auf dem APA OTS Blog.
Aktuelle Entwicklungen zum Thema Blogger veröffentliche ich von Zeit zu Zeit auch hier im Reiseblogger Blog.